
Letztes Jahr hat das Netzwerk Lokale Sportpolitik, in Zusammenarbeit mit seiner Schwimmbadkommission, den offenen Brief „Rettet das Schwimmen“ veröffentlicht. Corona war eine bittere Pille, die es zu schlucken galt, genau wie für viele andere Sektoren. Hinzu kommt ein nahezu struktureller Mangel an Rettungsschwimmern, kombiniert mit einer überdurchschnittlichen Auswirkung der Energiekrise, was dazu führt, dass viele Schwimmbadbetreiber und -manager kaum über die Runden kommen. Um dieser herausfordernden Situation zu begegnen, wurde der Masterplan „Rettet das Schwimmen“ entwickelt. Dieser Plan erkennt an, dass ein vielseitiger Ansatz erforderlich ist, um diese komplexen Probleme anzugehen. In dieser Session wirft das Netzwerk Lokale Sportpolitik einen tiefgehenden Blick auf den aktuellen Mangel an Rettungsschwimmern, die bereits ergriffenen Maßnahmen und mögliche zukünftige Schritte, die sie unternehmen wollen. Zudem wird Redfed einen Überblick über die angepasste Ausbildung zum Höheren Rettungsschwimmer geben, was ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Qualität und Verfügbarkeit qualifizierter Rettungsschwimmer ist, die für die Sicherheit der Schwimmbadnutzer unerlässlich sind. Diese Session bietet somit eine Plattform für Diskussion und Zusammenarbeit, um zu prüfen, wie wir gemeinsam Schritte unternehmen können, um den Herausforderungen zu begegnen, mit denen der Sektor derzeit konfrontiert ist.
Hanne Neirynck (Netzwerk Lokale Sportpolitik) & Karel Logghe (Redfed)
Diese Informationsveranstaltung findet um 12:00 Uhr und um 15:00 Uhr im Wissensbereich Nr. 1 statt.
Diese Session ist Teil des SchwimmbadBranche Tages. Weitere Informationen finden Sie unter zwembadbranche.be/dag
